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SYMPOSIUM 2026

25. & 26. August ab 17 Uhr Tage des offenen Ateliers mit Präsentationen der KünstlerInnen in der HTL für Bau und Design Trenkwalderstraße 2 in Innsbruck

4. - 27. September Ausstellung im Kreuzgang des Tiroler Volkskunstmuseums in Innsbruck

FRACTURE AND CHANGE I BRÜCHE UND WANDEL

Unter diesem Motto führen wir 2026 die Triennale des Internationalen Keramiksymposiums weiter, das Seit 2005 besteht. Zum 8. Mal ist Innsbruck Austragungsort für eine Begegnung und Zusammenarbeit von KünstlerInnen aus verschiedenen Kulturen und interessierten Menschen vor Ort.

Das Thema „Brüche und Wandel“ ist uns im gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext Anliegen und Auftrag. Die Welt ist im Wandel – im Umbruch begriffen - auch in Kunst und Kultur. Demokratische Werte werden infrage gestellt, geopolitische Machtverhältnisse verschieben sich und imperiale Interventionen nehmen zu. Handelskriege, neue Technologien sowie hybride Bedrohungen verändern und destabilisieren Politik und Gesellschaft.
Umso wichtiger werden Räume für Austausch, Kooperation und Solidarität. Im Symposium wollen
wir so einen Raum schaffen und gemeinsam mit unseren persönlichen, künstlerischen Werken ein
sichtbares Signal für die Öffentlichkeit sein. Die Thematik Brüche und Wandel soll uns ermutigen,
neue, kreative Lösungen für einen positiven Wandel anzudenken. Durch gemeinsames Arbeiten
entsteht transnationaler Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit KollegInnen aus anderen Ländern, es wird der Blick auf lokales und internationales Kunstgeschehen erweitert und Vernetzung angebahnt.
An zwei Nachmittagen werden unsere Atelierräume in der HTL für Bau, Informatik und Design als
Begegnungsraum geöffnet. Im Offenen Atelier präsentieren die KünstlerInnen ihre inzwischen
entstandenen Arbeiten im Kontext mit ihrer künstlerischen Vita – ein spannender Diskurs,
Möglichkeit für Austausch und Einblick in verschiedene Gestaltungsprozesse.
Auch das 8. Keramiksymposium wird mit der Intention organisiert, unterschiedliche Positionen
zeitgenössischer Keramikkunst in höchster Qualität zu präsentieren: Den Abschluss des Symposiums bildet die Ausstellung im Kreuzgang des Tiroler Volkskunstmuseums. Wir bieten Führungen vor Publikum und speziell für Schulklassen an und erwarten rege Beteiligung wie bei den vergangenen Symposien.

10 KünstlerInnen, vielfältige Perspektiven, ein interkulturelles Forum der zeitgenössischen
Keramikkunst.

Ciovanni Cimatti

Ich betrachte Ton als das Material, das am besten mit Zeit in Beziehung treten kann. Ton ist Natur, die nach eigenen ...

Elisabeth Ehart-Davies

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Maru Meleniou

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Eugen Walser

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Tammam Hammoud

Geprägt vom schrecklichen Krieg in Syrien ist es mein größter Wunsch, mit meiner Kunst Frieden und Liebe zu ...

Elisabeth Melkonyan

In Zeiten von klimatischen Veränderungen, Pandemien und Umweltkrisen konzentriere ich mich ...

Johannes Davies

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„Trap Series – Die Besessenheit von Sehnsüchten und Leidenschaften lässt sich nicht zügeln. Sich ihnen ...

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