Elisabeth Ehart-Davies
Es sind zwei große Themen, die mich zur Zeit berühren und meine künstlerische Arbeit beeinflussen: das fragile Ökosystem mit dem weltweiten Verlust von Artenvielfalt und die Brüchigkeit eines Friedens zwischen den Menschen. Meine Kunst ist Spurensuche nach „Fenstern der Hoffnung“ am Weg zu einer lebenswerten Erde.
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien in der Meisterschule für Malerei bei Prof. Hessing. Begabtenstipendium der Akademie der Bildenden Künste. Unterrichtstätigkeit in Wien und in Innsbruck. Seit über 40 Jahren intensive Beschäftigung mit keramischem Gestalten, mit besonderem Interesse für spannende Oberflächentechniken, etwa Siebdruck, und für unterschiedliche, durchaus aufwändige Brenntechniken wie Koksofenbrand, wo der Brennofen vor Ort um das ungebrannte Objekt gebaut wird, oder für Raku, eine Technik, die ursprünglich aus dem Japanischen kommt und so viel wie Freude oder angenehmer Daseinszustand bedeutet; die Stücke werden bei 1000 Grad aus dem Ofen genommen und in organischem Material unter Sauerstoffentzug reduziert. Symposiumsbeteiligungen und Ausstellungen im In- und Ausland


Traumpolster, 2025 (Ausschnitt)
Raku